CMD-Behandlung in Mainz
Schwerpunkt CMD: Schmerzen verstehen – Kiefergelenk entlasten
Individuelle Diagnostik und Therapien für Kiefer-, Kopf- und Nackenschmerz.




Wir sind Experten für die Therapie einer CMD, einer craniomandibulären Dysfunktion.
Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) kurz erklärt
CMD bezeichnet Funktionsstörungen zwischen Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Schädel. Typische Folgen sind Kieferknacken, Kopf- und Nackenschmerzen, Ohrgeräusche oder Schwindel.
Was bedeutet CMD?
Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus Cranium (Schädel), Mandibula (Unterkiefer) und Dysfunktion (Fehlfunktion). Gemeint ist das sogenannte Zusammenspiel des stomatognathen Systems aus Kiefergelenken, Kaumuskulatur, Kieferknochen und Zähnen. Sobald es Abweichungen oder pathologische Prozesse in einem dieser drei Bereiche gibt, ist die Balance gestört.
Oft dauert es sehr lange, bis erste Schmerzen oder Probleme spürbar sind. Ein Fachmann kann die Anzeichen bereits früh erkennen – und bei Bedarf rechtzeitig gegensteuern.
Typische Beschwerden bei CMD
Je nachdem, welche Ursache zugrunde liegt und welcher Bereich betroffen ist, kann sich eine CMD unterschiedlich äußern. Typisch sind:
Kopfschmerzen
Dumpfer oder pulsierender Schmerz im Stirn- und Schläfenbereich, meist morgens nach dem Aufwachen; verstärkt sich beim Kauen oder Zähnepressen.
Undefinierbare Zahnschmerzen
Knack- oder Reibgeräusche beim Öffnen und Schließen des Mundes
Schmerzen in der Kaumuskulatur und den Kiefergelenken
Schmerzen um die Ohren
Tinnitus
Schwindel
Beschwerden an der Halswirbelsäule
So finden wir die Ursache einer CMD
Wir untersuchen akribisch die Bereiche des stomatognathen Systems: Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Zähne. Auch eine Röntgenaufnahme ist bei der Diagnostik erforderlich, um die Ursachen der Probleme herauszufinden.
Diagnostik-Ablauf
- Anamnese & Funktionsanalyse – ausführliches Gespräch, Palpation der Muskulatur.
- Digitales 3D-Kiefergelenk-Scanning – strahlungsarm, 0,08 mm Genauigkeit.
- Kieferrelationsbestimmung – intraorale Registrate, Bisslageanalyse.
- Interdisziplinäre Rücksprache – Physio- & HNO-Netzwerk.
- Befundgespräch – Therapievorschlag, Kostenplan, Zeitachse.
Therapie der craniomandibulären Dysfunktion (CMD)
Sobald wir die Ursache der CMD kennen, beginnen wir mit der Behandlung. Aufgrund der Individualität der Symptome und Auslöser, ist auch die Therapie von Patient zu Patient unterschiedlich.
Oft beginnen wir mit der Rekonstruktion der abgebauten Eck-und Frontzähne, die durch Prototypformen wieder arbeitsfähig werden. Auch die Eingliederung einer herausnehmbaren Schiene, die die Muskeln entspannt, kann sinnvoll sein. So können wir zunächst die korrekte Funktion wieder herstellen, ohne irreversible Veränderungen vorzunehmen und den Verlauf zunächst über mehrere Monate kontrollieren. Dazu kann eine parallele Behandlung mit der definitiven Therapie beim Physiotherapeuten zu diesem Zeitpunkt sinnvoll sein.
Erst danach können wir mit der eigentlichen Therapie starten – mit dem Ziel, die Funktion der Kiefergelenke, der Muskulatur und der Zähne wiederherzustellen.
Ihre Vorteile in unserer Zahnarztpraxis in Mainz
- 1.DIR-Zertifizierung — computergestützte Funktionsdiagnostik nach DIR-System
- 2.In-House 3D-Diagnostik — kein Überweiser-Weg.
- 3.Kurze Wartezeiten — Akuttermine innerhalb 48 Stunden.
- 4.Interdisziplinäres Netzwerk — Physio, Osteopathie, HNO, Ortho.
- 5.Transparente Kosten — schriftlicher HKP vor Therapiestart.
Was Patientinnen und Patienten über uns sagen
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu CMD
Jetzt schmerzfrei leben!
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