Gesund beginnt im Mund
Gesund beginnt im Mund

Was haben Zähne mit Rücken­beschwerden oder Kopf­schmerzen zu tun?

Leider eine ganze Menge. Aus diesem Grund steht unsere Praxis für einen ganzheit­lichen Ansatz in der Zahnmedizin.

Was heißt das?

1. Wir unterstützen Patient*innen, die noch keine Probleme mit den Zähnen haben dabei, dass es so bleibt.
2. Wir helfen Patient*innen, die bereits in der Schmerz­falle feststecken.

Mit FUKOSi gehen wir gemeinsam auf die Suche nach den Ursachen und beseitigen sie nachhaltig.

Sie wollen mehr wissen?

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Ihr Team für Zahnerhalt:
Fachzahnarzt für Oralchirurgie
Dr. Andreas Sielemann, Zahntechniker
und spezialisiert auf Zahnerhalt

Telefon: 06131 – 22 75 18
E-Mail: praxis@zahnarzt-sielemann.de

Interessiert an Vorsorge?
Schon in der Schmerzfalle?

Mit den Jahren häufen sich die kleinen und größeren Bau­stellen in unserem Körper. Doch viele Probleme lassen sich vermeiden – wenn man recht­zeitig die Weichen stellt. Mit FUKOSi machen wir genau das und gehen damit weiter, als es üblich ist:

Wir erhalten die Funktion ihrer natür­lichen Zähne und sorgen dafür, dass Sie für die nächsten Jahrzehnte gut aufge­stellt sind.

Probleme mit den Zähnen oder dem Kiefer können viele Erkrank­ungen auslösen – und das im ganzen Körper.

Wir helfen Ihnen, die Ursachen zu finden und Ihr Leben endlich wieder beschwerde­frei zu genießen.

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„Als Kind trug ich jahrelang eine Zahn­spange. Trotzdem litt ich sehr früh unter Kopf­schmerzen und erst Dr. Sielemann fand heraus, dass die Zähne nicht gut zusammen arbeiteten.“
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„Ich hatte ständig wieder­kehrende Infekte, war häufig müde und kraftlos. Seitdem die Entzündung durch Überlastung einzelner Zähne weg ist, geht es mir viel besser.“
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„Rücken, Schulter, Nacken! Kommt von der Büro­arbeit, sagten die Ärzte. Kommt vom Kiefer, denn jedes System braucht seine Ordnung, sagte Dr. Sielemann. Und hatte recht.“

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Was Patientinnen und Patienten über uns sagen

Probleme
ganzheitlich
erkennen

Alle Ursachen
im Mund finden

Körper und natürliche Zähne im Gleich­gewicht halten

FUKOSi ist anders als das, was die meisten machen. Nur wenn Zähne, Knochen, Gelenke und Muskeln harmo­nieren, funktio­niert das System. Wir hören zu, prüfen und schauen über den Tellerrand.

Denn Probleme im Mund­raum sind die Ursache für viele Beschwerden im ganzen Körper. Dabei arbeiten wir gemein­sam mit Experten anderer Fach­gebiete zusammen, zum Beispiel aus der Physio­therapie, Kiefer­orthopädie, HNO oder Naturheilkunde.

Sie interessieren sich für unseren ganz­heit­lichen Ansatz? Wir nehmen uns gerne die Zeit für Sie und Ihre Zähne.
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Ursache CMD? Machen Sie den Selbsttest!

Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist die häufigste Diagnose, die wir in einer Funktions­analyse nach unserem FUKOSi-Konzept stellen. CMD löst vielfältige Symptome aus: von Kopf­schmerzen oder Migräne über Ver­spannungen und Rücken­schmerzen bis hin zu Ohren­schmerzen oder einem Tinnitus. Auch häufige Infekte können das Anzeichen einer CMD sein.

Finden Sie heraus, ob eine CMD bei Ihnen vorliegen könnte:

Unser Selbst­test besteht aus 16 einfachen Fragen und dauert nur wenige Minuten.

Haben Sie Schmerzen im Kiefergelenk?
Hören Sie ein Knacken oder Reibegeräusche beim Kauen?
Ist die Beweglichkeit im Kiefer eingeschränkt?
Leiden Sie häufig unter Kopfschmerzen?
Haben Sie häufig Nackenschmerzen?
Haben Sie Schwierigkeiten beim Kauen?
Haben Sie oft Verspannungen in der Schulter?
Haben Sie Schmerzen in der Wirbelsäule?
Knirschen Sie mit den Zähnen – vor allem nachts?
Pressen Sie die Zähne häufig aufeinander?
Haben Sie morgens Schmerzen im Kiefer oder in den Zähnen?
Wird Ihnen häufig schwindelig?
Leiden Sie unter häufigen Infekten?
Leiden Sie unter Stimmungs­schwankungen?
Haben Sie empfindliche Zähne?
Leiden Sie unter Ohrgeräuschen (wie einem Tinnitus)?

Unser virtueller Zahn-Experte erklärt Ihnen alles rund um die Themen FUKOSi und CMD.

Was ist FUKOSi?
FUKOSi steht für FunktionsKonzept nach Sielemann.
Dieses Zahnkonzept fußt auf fundierten Studien­ergeb­nissen und lang­jähriger Praxiserfahrung.

Was ist eine Funktionsanalyse?
Zähne, Knochen, Muskeln und Gelenke bilden eine wichtige Einheit in unserem Mund­raum. Schon minimale Abweichungen können das System ins Ungleich­gewicht bringen. Folgen davon sind oftmals lockere Zähne, Parodon­tose aus funktio­nellen Gründen, Nerven- oder Wurzel­probleme sowie Knochenabbau. In der Funktions­analyse prüft der Zahnarzt, ob Ungleich­heiten vorkommen.

Was macht Dr. Sielemann bei seiner FUKOSi?
Ohne Diagnose ist keine zielgerichtete Therapie möglich. Daher geht Dr. Sielemann in seiner Praxis immer auf die Suche nach den Ursachen von Beschwerden. Im speziellen Verfahren „FUKOSi“ wird geschaut, ob es Abweichungen oder Fehl­be­lastungen im Kiefer gibt. Dabei kontrolliert Dr. Sielemann zum Beispiel die Funktion der Kiefer­gelenke sowie der Gesichts- und Kaumuskeln. In der Regel wird auch ein Röntgen­bild angefertigt.

Diese grundlegende Bestandsaufnahme bildet die Basis für die weitergehende Behandlung. Aus dieser zahnärzt­lichen Diagnose kann sich daher auch die Therapie weiterer Probleme ergeben – zum Beispiel, wenn der Patient unter Migräne oder ständiger Verspann­ungen in der Muskulatur leidet. Daher arbeitet Dr. Sielemann oft Hand in Hand mit Experten anderer Fachbereiche: Die Beseitigung der zahn­medizin­ischen Ursache für die Beschwerden wird beseitigt und die Muskulatur von Physio­thera­peuten parallel gelockert.

Wie kann eine solche Behandlung aussehen?
Ein typisches Beispiel für die Ursache von Beschwer­den sind fehlerhafte Zahnkontakte. Durch FUKOSi wird das Problem erkannt und kann in den meisten Fällen durch eine Verbesserung der Eckzahn­führung beseitigt werden. Ein dadurch entkoppelter Kiefer gelangt wieder in die (durch die Muskulatur) vorge­sehene Soll-Stellung und wirkt innerhalb kürzester Zeit entlastend auf die Hals­wirbel­säule und andere Muskelgruppen.

Warum benötige ich FUKOSi?
Unser Mundraum ist ein echtes Kraftpaket. Bis zu
300 Kilo­gramm Kaudruck können wir entwickeln. Doch das komplexe System aus Muskeln, Gelenke, Knochen und Zähnen kann diese enorme Power nur dann dauer­vhaft aushalten, wenn alles perfekt zusammen­passt. Tanzt nur ein Spieler aus der Reihe, wird die Kraft falsch verteilt. Und das hat oft drast­ische Folgen. Neben den offen­sicht­lichen Abnutz­ungen an den Zähnen kann eine falsche Belastung Aus­wirkungen auf den gesamten Körper haben – denn ein solches Ungleich­gewicht setzt sich immer weiter fort.

Welche Krankheiten können die Folge von
Zahnproblemen sein?
Es ist wissenschaftlich belegt, dass viele Erkrank­ungen in der Mundhöhle entstehen. Fehl­stell­ungen, Zahn­lücken oder bereits eine zu hohe Füllung – das alles kann die Statik des Menschen beeinflussen. Dadurch können sich sogar einzelne Wirbel verschieben – mit entsprechenden schmerz-haften Folgen: Ein steifer Nacken, üble Migräne­attacken oder auch ein Becken­schief­stand. Über entzündete Zähne oder Wunden im Zahnfleisch können außerdem Bakterien in die Blutbahn gelangen und das Immunsystem schwächen. Häufige Infekt­anfällig­keit, ständige Nasen­neben­höhlen­entzünd­ungen oder dauernde Müdigkeit können ebenfalls vom Kiefer oder den Zähnen herrühren.

Auch Probleme mit der Zahnästhetik können auf Grundlage der FUKOSi-Diagnose auf Patienten­wunsch ange­gangen werden. So führen Fehl­stell­ungen im Kiefer häufig zu übermäßiger Abnutz­ung der Backen­zähne und damit zu schmaleren Lippen. Auch das Verhältnis Zahnweiß und Lippen­rot belastet viele Patienten und kann verbessert werden.

Was ist CMD?
Die cranio­mandibuläre Dysfunktion bezeichnet eine Fehl­funktion (Dysfunktion) zwischen Schädel (Cranium) und Unter­kiefer (Mandibula). Anders ausge­drückt: Das Zusammenspiel zwischen Kiefer­gelenken, Kaumuskulatur, Kiefer­knochen und Zähnen klappt nicht richtig.

Was sind die Symptome einer CMD?
Je nachdem, wo die Dysfunktion vorliegt und wie schwer sie ist, können die Aus­wirk­ungen unter­schied­lich sein. Das macht die Diagnose CMD so schwierig. Häufig haben die Patienten eine Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich.

Die Folgen einer CMD können sein:

  • Rückenschmerzen
  • Reiben im Kiefer oder in den Kaumuskulatur
  • Probleme bei der Mundöffnung
  • Abgenutzte Zähne und schlecht sitzender Zahnersatz
  • Knacken, Reiben und Schmerzen im Kiefergelenk
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Verspannungen im Nacken
  • Tinnitus (Ohrgeräusche) und / oder Schwindelgefühle
  • Ohrenschmerzen
  • Zähneknirschen
  • Bruxismus (Zähnepressen)
  • Schlafstörungen
  • Schnarchen
  • Zahnlockerungen, Zahnfleischrückgang, Schmerz­empfind­lich­keit, freiliegende Zahnhälse

Weitere Symptome einer CMD finden sie hier.

Wie erkennt man eine CMD?
Für eine umfassende Diagnose und Therapie der oben genannten Beschwerden ist eine fach­über­greifende Zusammen­arbeit von Spezialisten aller Fach­richt­ungen nötig. Die Diagnose selbst wird vom Zahnarzt gestellt.

Wie behandelt man eine CMD?
Eine frühzeitige Behandlung ist wichtig, da die Fehl­funktion des Gebisses und Belastungen des Kiefer­gelenks weiter fort­schreiten und so die Aussichten auf Heilung erheblich verschlechtert werden! Die Behandlung übernimmt zunächst der Zahnarzt, da in seinem Bereich die Ursachen der CMD liegen. Speziell geschulte Zahnärzte sind in der Lage, Kiefer­gelenk­probleme und damit verbundene Beschwerden und Schmerzen erfolgreich zu analysieren und zu therapieren. Im weiteren Verlauf der Behand­lung kommen auch andere Fachbereiche zum Einsatz.

Woher kommt eine craniomandibuläre Dysfunktion?
Die Ursachen sind vielfältig. Häufig liegen ein asymmetrischer Front­zahn­verlauf, abgekaute Front- oder Eckzahn­schneiden oder eine verbrauchte Kaufläche vor. Auch das Knirschen und Pressen mit den Zähnen sowie das Knacken oder Reiben in den Kiefer­gelenken sind mögliche Auslöser einer CMD. Selbst in der Vergangenheit liegende kiefer­orthopäd­ische Behandlungen, können sich später bemerkbar machen. Auch jahrelange Haltungs­schäden können eine CMD begünstigen.

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Web: zahnarzt-sielemann.de